Bin gerade eher zufällig über ein Blog gestolpert, das wirklich sehr schön und anschaulich den Aufbau von Wordpress-Themes (und -Templates) darstellt.
Perun erklärt hier in drei Teilen sehr ausführlich die Dinge, die man wissen muss, um ein eigenes Theme zu erstellen bzw. anzupassen.
Ich bin selbst schon fleissig beim Lesen, dieses Tut ist nur zu empfehlen! 
Update: Hab mir gerade für 12,95 das Buch geleistet. Amazon liefert so was ja zum Glück kostenfrei und innerhalb von einem Tag. Wenn ich damit durch bin, gibt es auch noch ‘Das Praxisbuch‘.
Kralle ruft anlässlich eines ‘Blog-Karnevals’ zum Buzzword-Bingo auf. Hierbei müssen 3 Buzzwords bis zum 11.11. via Trackback zu sumaphil.de geschickt werden. Der Einsender der originellsten bekommt einen Link in deren Blogrolle.
Meine Vorschläge:
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‘übertackten’ (deutsche Sprache, schwere Sprache)
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‘Social Bookmarking’ (klingt irgendwie nach Bedürftigkeit)
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‘Podcast’ (hat was von nem Toilettengang)
Gewinnen kann ich damit sicher nix, aber ich bin mal gespannt, was da so zusammenkommt! 
Moin,
durch die Umstellung der Permalinks auf eine etwas suchmaschinenfreundlichere Struktur ist leider das Kontaktformular auf der Strecke geblieben. Dieses Problem(chen) ist entstanden, weil ich das ‘123 No Rewrite Permalink’-Plugin von Schnurpsel im Einsatz habe.
Zum technischen Background: Dieses Plugin umgeht die Notwendigkeit, mod-rewrite-Regeln in die .htaccess einzutragen (was auf Strato-Serven leider nicht möglich ist
), indem es dies über die 404er Errorpage austrickst. Der Apache Webserver übergibt aber keine POST-Daten an Fehlerseiten, weshalb diese Mails niemals ankommen.
Ich hoffe, ich hab das halbwegs verständlich ausgedrückt. Ich suche noch nach einer geeigneten Lösung dafür. Bis dahin möchte ich euch bitten, anstelle des Kontaktformulars einfach eine eMail zu schicken (Adresse steht ja im Impressum).
Grüsse von der Eastcoast
Sascha
In in der Kommunikationssoftware Skype ist zur Zeit lt. Hersteller ein Wurm unterwegs, der sich erstmal in Nachrichten wie "look what crazy photo Tiffany sent to me, looks cool" äussert. Dort enthalten ist auch ein Link, der auf einen Schädling verweist.
Sobald dieser aktiviert wird, schaltet er verschiedene Antivirensoftware einfach ab, blockiert Updateserver mittels Hosts-Einträgen und installiert einen Trojaner, der den Rechner ausspäht. Ferner verschickt er Nachrichten an die Kontakte aus Skypes Kontaktliste, um sich zu verbreiten.
Diese Nachrichten können in verschiedenen Sprachen auftauchen. Der Link verweist auf eine .scr-Datei, die von Windows direkt ausgeführt werden kann (Bildschirmschoner). Zur Verschleierung wird das Bild ’seifenblase.bmp’ angezeigt, was bei den meisten Windows-Installationen zum Standard gehört.
Antivirenhersteller stellen nun nach und nach Signaturen zur Verfügung, die die Malware mit den Namen W32.Pykspa.D, W32/Skipi.A oder w32/Ramex.A erkennen. Ebenfalls stellt Skype selbst eine manuelle Entfernungsmethode in einem Securitybulletin vor. Symantec beurteilt den Verbreitungsgrad des Wurms als gering.
Für den Otto-Normal-User bedeutet das, am Besten keine unerwarteten Links in eMails oder beim Instant Messaging anzuklicken.
Die schon etwas länger bekannte Sicherheitslücke mit speziellen URLs bei Skype, Firefox und auch anderen Anwendungen ist zwar weiterhin vorhanden, wird von diesem Wurm aber offenbar nicht ausgenutzt. Die Entwickler von Skype stufen dies ohnehin als einen Windows-Fehler ein. Scheinbar gibt es aber eine recht simple Lösung für das Problem, welche ggf. beim nächsten Skype-Upgrade enthalten sein soll.
Es handelt sich hier übrigens nicht um eine Aktion unseres verehrten Innenministers. Was der so vorhat, kann man hier nachlesen (bitte Mageninhaltauffangbehältnis bereithalten). 
Quelle: Heise
Kommt niemals auf die Idee, eine etwaige, vom BKA bei euch installierte Wanze einfach zu zerstören oder gar zu verkaufen. Wie Gulli heute berichtet, haben 2 Berliner Linke etwas ganz ähnliches getan. Nicht ohne Folgen.
Von vorne: Die Wanze wurde im Rahmen des G8-Gipfels am Fahrzeug eines mutmasslichen Störers angebracht, was dieser jedoch entdeckte und diese prompt dem Berliner Kulturzentrum ‘Kato‘ spendete, wo sie versteigert wurde.
Leider hatte das BKA schon im Vorfeld die Herausgabe der Gerätschaft gefordert und wirft den betroffenen Personen nun Hehlerei vor, da der Sender ‘Bundesbesitz’ sei. Dies wiederum bestreiten die ALB (Antifaschistische Linke Berlin), da sich die Wanze nach der Anbringung an besagtem Fahrzeug ja nicht mehr in deren Besitz befand. Ausserdem hätte bei einer Straftat doch auch der Käufer vorgeladen werden müssen.
Nun spekuliert Gulli weiter, ob eine Zerstörung einer heimlich angebrachten Überwachungskamera dann vielleicht Zerstörung von Bundeseigentum sei. Oder gar die Entfernung eines Bundestrojaners dann Computersabotage?
Au weia! 
Update: Wer jetzt glaubt, so was gibt es nur in Deutschland, der irrt. Auch Neuseeland hat so was drauf!
Nachdem EA vor kurzem Command & Conquer zum kostenlosen Download angeboten hat, gibt’s das nun auch von Ubisoft:
Via gamershell gibt es die beliebten Games FarCry, Tom Clancy’s Ghost Recon, Prince of Persia: The Sands of Time und Rayman Raving Rabbids jetzt ad-supported by McDonalds ebenfalls kostenlos.
Bei der Freischaltung muss man allerdings einen Wohnsitz in den USA angeben, da die Games hierzulande noch im Verkauf sind und somit nicht kostenlos angeboten werden dürfen. Es empfiehlt sich ausserdem, einen Downloadmanager einzusetzen, da die Server ‘recht gut ausgelastet’ sind und direkte Downloads schonmal abbrechen können.
Was man natürlich in Kauf nehmen muss, sind Banner im Startscreen und Videos zwischendurch, was aber angeblich den Spielfluss nicht stören soll.
PS: Das C&C gibt’s übrigens hier.
Quelle: Welt Online
Update: Hab’s jetzt mal mit Rayman Raving Rabbids ausprobiert. Ich bekomme trotz UBI-Account mit US-Wohnsitz eine Meldung, dass ich in den USA leben müsse, um das Spiel zu spielen. Ich geh mal stark davon aus, dass meine IP-Adresse mich verrät. Bei einer Trennung vom Netz erhalte ich einen ‘internal error’. Andererseits hab ich in einigen deutschen Foren gelesen, dass die Leute es spielen konnten. Wenn also jemand nen heissen Tipp für mich hat, bitte einen kurzen Kommentar. Danke! 
Die Software von coupons.com ermöglicht es, in einem bestimmten Masse Gutscheincodes von Werbepartnern auszudrucken. Die hier getroffene Massnahme zur Einschränkung dieses Vorgangs wird jedoch dilletantischerweise in der Windows-Registry festgehalten. Löscht man dort die entsprechenden Registry-Schlüssel, weiss die Software nicht mehr, wie viele Coupons sie schon gedruckt hat. Ein -nachvollziehbar- sehr leicht zu knackender Schutz.
So weit, so schlecht. 
Ein User aus Kalifornien hat, um seine Fähigkeiten zu demonstrieren und einen Job bei dieser Firma zu bekommen, eben genau diesen Schwachpunkt demonstieren wollen und wirft damit nun die Frage auf, ob man (bezogen auf diesen Fall) überhaupt Dateien auf seinem eigenen PC verändern darf. Wenn es nach coupons.com geht, soll er nun nämlich genau dafür bestraft werden.
Gulli (in diesem Fall -wie so oft- Quelle) spinnt das Ganze noch weiter und wirft hier sogar die Frage auf, ob eine Neuinstallation eines Systems, auf dem jemals eine Software von coupons.com installiert war, einen Versuch darstellt, diesen besagten Schutz zu umgehen.
Wem das jetzt kompliziert, verrückt oder einfach ‘amerikanisch’ vorkommt, der ist damit wohl auf dem richtigen Weg!