Ich fürchte, viel mehr hab ich auch heut nicht zu sagen. Ich beschränk mich bei solchen Sachen lieber auf Zurücklehnen und Musik hören (wie ihr – so ihr denn wollt – in der Sidebar sehen könnt).
Da es heute – jedenfalls bisher – nicht viel zu berichten gibt, etwas Musik von einer Band, die mich durch meine Jugend begleitet hat:
Ersteres hier ist von 2007, heisst Lucky Fucky und ist für Abwärtsverhältnisse eher eins der melodischeren Art. Bekannter ist vermutlich das folgende Ding (respektive das Cover von Slime):
Bin vorhin beim Durchsehen meiner Feeds auf folgende Kölner Band aufmerksam geworden, deren Musik mir mal so richtig gut gefällt. Kannte ich bis dato gar nicht (und das als Kölner ), aber ich hab ja auch ne Weile im “Ausland” gelebt.
Hab mir gerade wieder mal The Game mit Michael Douglas, Sean Penn, etc. im Fernsehen angesehen. Und jetzt hab ich auch endlich rausgefunden, was das für ein krasses Stück Musik ist, das mir jedesmal auffällt, wenn ich den Film sehe:
Album Nummer 18 hat Iggy Pop (*21.04.1947) vor nicht allzu langer Zeit auf den Markt geworfen. Es heißt ‘Préliminaires’. Und um ein bisschen für Aufsehen zu sorgen, poltert der alte Mann des Punk auch gleich mal los.
Was wohl viele geahnt haben, bewahrheitet sich nun auch im Fall von Michael Jackson wieder. Kaum ist er tot, verkaufen sich seine Alben wie nie zuvor. Gut, war abzusehen, war bei Elvis, 2Pac & Co. ja nicht anders.
So, nun ist Operas Geheimnis auch kein Geheimnis mehr. Es hat sogar einen Namen und nennt sich Opera Unite. Damit wollen die Norweger den Client zum Server machen… und umgekehrt – wie man das von P2P kennt, nur eben ohne ed2k-Protokoll oder BitTorrent oder ähnlichem.
Das ist mir heute Mittag glatt durch die Lappen gegangen – vielleicht, weil’s gar nicht unbedingt die Musik ist, die ich mir privat so anhöre.
Aber da es ja nicht immer nur um mich geht, sei den Freunden der elektronischen Musik gesagt, dass es bei FutureMusic alle BBC Radio 1 Essential Mixes von 1993 bis 2007 zum Download gibt.
Sagten ja schon die Buggles. Jetzt gibt es einen neuen Musikvideo-Dienst namens Putpat, der sich allerdings zur Zeit noch closed Beta Status hat. Man kann sich aber schon für einen Zugang “bewerben”, dazu sind nur Name, Mailadresse und ein kurzer Text nach Wahl nötig.
ich hab das ja schon via Twitter vom Kollegen Jeriko erfahren, aber er hatte leider Echtrecht. Das letzte nofx-Album ist irgendwo kacke. Vielleicht nicht schwer kacke, aber nicht das, was man von solchem Kaliber gewoht ist.