Dokumentarfilmer Konstantin Stürz hat die im September in Stockholm bei der ‘Back in Time Live‘ vorgeführte Kurzfassung von “The 8 Bit Philosophy - a Commodore 64 Symphony” kostenlos zum Download für alle freigegeben (für den long-cut von 1,7 GB gibt es auch einen Torrent).
Der Film beinhaltet Interviews mit Leuten wie Chris Hülsbeck, Romeo Knight, Andreas Wallström und anderen namhaften Künstlern der damaligen Demoscene.
In absehbarer Zeit soll unter Umständen eine DVD mit dem Material erscheinen. Shinig Movie Vision prüft diesbezüglich Optionen.
Ein direkter Downloadlink ist z.Z. bewusst nicht angegeben, da ich noch keine Rückmeldung von Konstantin dazu habe. Dieser wird ggf. nachgeliefert - sollte aber auch so kein Problem sein.
via Gulli
Sicherheitsexperten haben angeblich eine Lücke im TCP-Protokoll gefunden, die DoS-Attacken ermöglicht. Die Weitläufigkeit dieses Problems liegt auf der Hand: Nahezu jedes Gerät, das per Breitband ans Netz angebunden ist, ist angreifbar!
Dabei wird in diesem Fall wohl nicht mal viel Bandbreite benötigt. Ferner könnten solche Angriffe in diesem Fall ‘nachwirken’, so dass das Gerät auch nach dem eigentlichen Angriff nicht wieder einsatzbereit ist.
Entdeckt wurde das Leck offenbar schon in 2005 von Robert E. Lee und Jack Louis von Outpost24, allerdings hielten die beiden das Ganze geheim während sie (erfolglos) an einer Lösung arbeiteten. Andere Wissenschaftler bestätigten dies, zumal die beiden Outpost24-Leute als absolute Experten auf dem Bereich gelten.
via Gulli
Google bietet innerhalb seiner Blogsuche jetzt einen Memetracker (das ist so was in der Art von Rivva, eben Infos über viel diskutierte Themen) an. Unterteilt ist das Ganze in 11 Kategorien: Fernsehen, Filme, Politik, Sport, Technik, Unterhaltung, USA, Videospiele, Welt, Wissenschaft und Wirtschaft.
Ebenfalls wird dabei angezeigt, wie viele und welche Blogs sich an der jeweiligen Diskussion beteiligen, auch in Diagrammform. In nächster Zeit soll der Dienst erweitert und dann auch mehrsprachig werden.
via Golem
Ob er seinen Job vielleicht zu ernst nimmt? 
via eBaum’s world
Vor 11 Jahren fingen die Arbeiten an DNF (Duke Nukem Forever) an, einen Releasetermin gibt es noch immer nicht. Wer es jetzt schafft, die XBLA-Version von Duke Nukem 3D durchzuspielen, bekommt die beiden ersten echten, auf der aktuellen Engine basierenden Screenshots aus Duke Nukem Forever zu sehen. Duke4.net war so freundlich, sie auch so zur Verfügung zu stellen.


Nett, oder? 
via Golem
Ein 15jähriger Junge fragt seinen Papa, ob er am Abend auf einer Party Alkohol trinken darf. Sein Vater erlaubt es ihm, sagt aber, er soll nicht zu weit gehen. Am nächsten Tag, als der Junge wach wird, hat er überall blaue Flecken und wundert sich, da er sich an nichts mehr erinnern kann.
Er fragt seinen Papa:
Hast Du mich heute Nacht etwa noch verprügelt?
Der Papa:
Sohn! Wenn Du morgens um halb vier Sturm klingelst, dann ist das ok.
Wenn Du dann ins Badezimmer rennst und in die Badewanne kotzt, ist das auch ok.
Wenn Du mich als Zuhälter beschimpfst, ist das auch noch ok.
Wenn Du zu Deiner Mutter Schlampe sagst, na ja, dann lass ich das noch durchgehen.
ABER wenn Du dann noch ins Wohnzimmer gehst, auf den Teppich scheißt, Salzstangen reinsteckst und zu mir sagst ‘ALTER, DER IGEL WOHNT JETZT HIER’ - das geht zu weit!
via Mindfactory
In der Gemeinde Molfsee (das ist in der Nähe von Kiel) ist man nicht wirklich Google-Freund. Und nicht nur dort. Generell in Norddeutschland mag man Page & Co. nicht sonderlich. Dabei geht es weniger um die Suchmaschine als solche, sondern viel mehr um den Überwachungswahn, der dahintersteht. Genauer gesagt: “Street View“.
Man will sich nämlich die dort umherfahrenden Autos mit Kamera auf dem Dach nicht mehr länger gefallen lassen. Der Datenschutzbeauftragte des Landes nennt dies auch gleich mal ‘unrechtens’ (allerdings nicht rechtswidrig). Auch der Bürgermeister von Ratzeburg steht da voll auf seiner Seite.
Aber das gibt es nicht nur in Deutschland, auch in Grossbritannien und den USA werden Proteste gegen die Datensammler immer lauter.
Gefordert wird nun eine Anonymisierung der erfassten Bilder, wobei sich Google auch nicht querstellt. Seit einiger Zeit schon ist man damit beschäftigt, den abgelichteten Personen die Gesichter ‘wegzuradieren’.
Fakt ist wohl: Es verstösst gegen kein geltendes Recht und wird daher auch weiter praktiziert!
via Gulli / Bild via Wikimedia Commons