Sockso ist ein freier, Open Source-’Personal Music Server’ für Windows, Mac OS X und Linux, der so konzipiert ist, dass er für jeden mit einer Maus und einigen MP3s in Sekunden aufsetz- und im Internet einsetzbar ist - so verspricht es jedenfalls die dazugehörige Website.
Download von einzelnen Songs oder ganzen Alben bzw. Playlisten
Statistiken
etc…
Der Server setzt Java voraus und wählt in der Default-Konfiguration Port 4444 für den Datenaustausch, was natürlich geändert werden kann. Es können passwortgeschützte Accounts angelegt werden und es ist auch möglich, den Download zu verbieten, so dass die angebotene Musik nur gestreamt werden kann. Auch Uploads können erlaubt werden
Kann mir jemand sagen, auf welchem NOFX Album ich diese Version von “You’re wrong” wiederfinde? Ich habe alle ofiziellen Alben, aber ich kenne bisher nur die Liveversion vom “They’ve actually gotten worse” Album, diese hier ist mir völlig neu. Von der Stimme her würde ich sagen, das ist definitiv Fat Mike.
Und ich rede hier nicht vom Video, sondern vom Song! Bin für jede Aufklärung dankbar.
Aus Korea kommt das neue Dateiformat, dass den guten, alten MP3-Standard ablösen soll - und das mit Karacho. 9 Kanäle sollen damit einzeln schalt- und regelbar sein. Es ist kompatibel zu PCs und den meisten Handys inklusive iPhone. Und es ist DRM-frei!
Noch ist es zwar in der Erprobungsphase, aber die Veröffentlichung soll nicht lange auf sich warten lassen. Beim ‘Erfinder’ Audizen heisst das Projekt ganz bescheiden Music 2.0.
Die Motion Picture Expert Group, die gemäss ihrem Namen auch schon das MPEG-Format verabschiedet hat, handelt MT9 als ganz heissen Kanditaten für die Nachfolge.
Audizen-Chef Ham Seung-Chulm hält es ohnehin für überfällig, digitale Services statt physikalischer Tonträger einzusetzen.
Wer sich in heutiger Zeit noch an P2P-Filesharing heranwagt, riskiert dabei Kopf und Kragen (und vor allem Abmahnungen). Kein Wunder also, dass die Leute sich Alternativen suchen.
Genau hier kommen MP3-Suchmaschinen ins Spiel, die in Deutschland -trotz deren Illegalität- bisher von der Musikindustrie nicht wirklich beachtet werden, sagt sogar deren Geschäftsführer, Stefan Michalke.
Bei der Grösse des so erreichbaren Musikarchivs ist von rund 30 Millionen Tracks die Rede. Teilweise wird bei SkreemR, Baidu, Songza und Konsorten sogar unveröffentlichtes Songmaterial angeboten. James Gagan, seines Zeichens Boss von SkreemR, spricht gegenüber dem Nachrichtenmagazin Focus von fast 100.000 deutschen Nutzern monatlich auf seiner Suchmaschine. Nur die Amerikaner übertreffen diese Zahlen.
Das Video des Songs ‘Run’ von Gnarls Barkley wird in Grossbritannien derzeit nicht ausgestrahlt, da es angeblich epileptische Anfälle auslösen kann.
Dangermouse, der Produzent des Videos, sagte zum Billboard Magazine: “Ich habe keine Ahnung was passiert ist aber wir stehen in Verhandlungen. Ich finde das Video cool, für mich war es okay. Aber gut, ich werde auch nicht so schnell seekrank”.
Der Rest der Welt ist von dieser Gefahr offenbar nicht betroffen!
Wer sich das Video ansehen möchte, kann dies hier oder in der Quelle tun.
Wir waren heute (na eigentlich schon wieder gestern) auf dem Schwedenfest, wo Kim Wilde ab 22:45 Uhr auf dem Marktplatz live performt hat. Die Frau hat noch immer ne Wahnsinnspower auf der Bühne und ne Mords-Livestimme (hätte ich gar nicht in dem Masse erwartet). Tolle Vorstellung, aber sie ist ja nicht umsonst ne Ikone!
Viel weniger toll war die fehlende Kooperation der hiesigen Verkehrsbetriebe, der letzte Bus fuhr um 23:27 - das Konzert war längst noch nicht zu Ende. Die gute Kim wird sich auf der Bühne auch gefragt haben, warum gerade bei ihrer aktuellen Single die meisten Leute weglaufen. Da hätte Frau Wilcken, ihres Zeichens Bürgermeisterin von Wismar, doch eigentlich dran drehen können (müssen?).
Auch zu bemängeln waren die Leinwände, die sehr tief hingen und auch nicht allzu gross waren. Ines hat’s trotzdem geschafft, mit ihrer Coolpix ein Stück von ‘Chequered Love’ auf Video festzuhalten:
Die Spice Girls wollen eine Stadt nach Wahl der Fans zur "Spice City" erklären und dort ein Konzert spielen. Abgestimmt wird hier!
O-Ton: “It’s impossible for us to perform everywhere but we thought why not let our fans decide where we play? This is your chance to turn your city into ‘Spice City’! All you need to do is tell us where you want to see us. We are literally in your hands. The city with the most votes will become ‘Spice City’ and we’ll definitely come and play there as part of our tour.”
Als einzige Stadt in Deutschland steht Köln auf dem Tourplan.
RocklandUSA.com und diverse andere Blogs schlagen nun vor, hier für Bagdad als Wunschort zu stimmen. Sei es, um die 5 Britinnen vielleicht endgültig loszuwerden, oder um der leidenden Bevölkerung dort einen ‘Gefallen zu tun’.
Ob, und aus welchen Beweggründen ihr nun mitmacht oder nicht, ist letztendlich eure Entscheidung.