Category: Computer & Technik

Sockso

Sockso ist ein freier, Open Source-’Personal Music Server’ für Windows, Mac OS X und Linux, der so konzipiert ist, dass er für jeden mit einer Maus und einigen MP3s in Sekunden aufsetz- und im Internet einsetzbar ist - so verspricht es jedenfalls die dazugehörige Website.

Als Features werden dort genannt:

Der Server setzt Java voraus und wählt in der Default-Konfiguration Port 4444 für den Datenaustausch, was natürlich geändert werden kann. Es können passwortgeschützte Accounts angelegt werden und es ist auch möglich, den Download zu verbieten, so dass die angebotene Musik nur gestreamt werden kann. Auch Uploads können erlaubt werden

via Gulli

EAs Milchmädchenrechnung

Keine Frage, Spore ist ein Hit. Allerdings nicht in der Form, in der EA Games sich das gewünscht hätte.

Unterdessen wurde das Spiel rund eine halbe Million Mal alleine per BitTorrent runtergeladen und steht so seit mehr als einer Woche bei Pirate Bay ganz oben in den Top 100.

Nicht zuletzt dürfte das an EAs DRM-/Kopierschutzstrategie liegen. Zwar ist das Game, wie fast alle anderen auch, via SecuROM gesichert, jedoch muss es zum Einen online aktiviert werden, zum Anderen sind dann nur maximal 3 Installationen erlaubt. Für jede weitere, muss der Support von EA in Anspruch genommen werden.

Ob man dieses Konzept seitens EA vielleicht nochmal überdenken sollte?

via Gulli

Richtig schöner 22-Zöller von Asus

Mit dem LS221H bringt Asus einen 22″-Widescreen-Monitor auf den Markt, der nicht nur gut aussieht, sondern dank einer Glasscheibe auch noch unempfindlich gegen Kratzer sein soll. Dazu gibt’s schwarzen Klavierlack und dunkelbraunes Leder. Vom Feinsten!

Die Auflösung liegt, wie bei 22″-Bildschirmen üblich, bei 1680 x 1050 Bildpunkten. Als Reaktionszeit gibt Asus 2ms an. Die Kontrastrate beträgt 4000:1 und die Helligkeit 30 Candela/m². Als Anschlüsse sind HDMI und VGA vorhanden. Die Garantiezeit inklusive Austauschservice beträgt 3 Jahre. Kosten soll der Spass etwa 330 Euro.

Weitere Details kann man hier bei Asus direkt bekommen.

via Golem

Browserkennung bei Chrome deaktivieren

Die eindeutige Nummer, die Google jeder Installation ihres neuen Browsers Chrome verpasst, lässt sich abschalten, so dass Google die Herkunft der (leider) übermittelten Daten wohl nicht mehr ganz so eindeutig zuordnen kann.

Diese ist in einer Datei namens Local State festgeschrieben. Diese wiederum liegt

bei Windows Vista im Verzeichnis

X:\Users\[user name]\AppData\Local\Google\Chrome\User Data

und bei Windows XP im Verzeichnis

X:\Dokumente und Einstellungen\[user name]\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Google\Chrome\User Data

Chrome sollte vor dem Öffnen der Local State im Editor geschlossen sein. In den Zeilen, die mit client_id und client_id_timestamp beginnen, wird nun alles zwischen den Anführungszeichen gelöscht, die Datei danach gespeichert und mit Schreibschutz versehen! Nun den Browser einmal starten, wieder beenden, und im selben Verzeichnis die Local State.tmp genauso bearbeiten und ebenfalls mit Schreibschutz versehen!

Das Versenden von angesurften URLs und Google-Suchanfragen verhindert man, indem man in den Einstellungen das Häkchen bei ‘Automatische Vorschläge zur Vervollständigung der in der Adressleiste eingegebenen Suchanfragen und URLs’ entfernt (unter Optionen -> Grundeinstellungen -> Standardsuche -> Verwalten).

via Golem

Update: Sebastian Bauer hat ein Tool geschrieben, welches diesen Vorgang automatisiert. Download hier! (Das Tool wurde in der Zwischenzeit umbenannt in ‘Chrome Privacy Guard’ - damit keine Verwechslungen entstehen.)

Update: Und noch ein ähnlicher Kandidat von Abelssoft (Achtung! Muss für jede Session neu durchgeführt werden!).

WGA-Arschkarte

Microsoft hat sich mal wieder was einfallen lassen: Die XP-User, welche die WGA-Prüfung nicht bestehen, bekommen nun keine nervigen Popups mehr. Sie bekommen nun einen schwarzen Hintergrundbildschirm mit einem MS-Wasserzeichen zu sehen. Scheinbar will man so die Benutzer einer Windows-Schwarzkopie zum Kauf einer Originallizenz (womöglich Vista?) bewegen. :eek:

Der User ist zwar in der Lage, den Hintergrund wieder zu verändern, jedoch wiederholt sich der Vorgang jede Stunde, ist auf dem WGA Blog zu lesen. Angeblich betrifft dies in erster Linie die Windows XP Professional Version, da diese die meistkopierte ist.

via Gulli

Neues von der Telekom

T-Mobile will die Bandbreite ihres EDGE-Netzes bis zum Jahresende um etwa 20% auf 260 KBit/s steigern (zur Zeit sind es noch 220 KBit/s).

Ausserdem ist das UMTS-Netz nun komplett mit HSUPA versorgt und bietet somit nun Uploadraten von bis zu 1,4 MBit/s. Bis zum Jahresende sollen es hier dann auch 2 MBit/s werden. Im Downstream sind mit HSDPA laut T-Mobile im gesamten Netz 3,6 MBit/s, an ausgewählten Standorten sogar 7,2 MBit/s möglich.

Das VDSL-Netz soll in 10 weiteren Städten mit 50 MBit/s ausgebaut werden. IPTV steht dann kostenfrei zum Test zur Verfügung - später mehr dazu. Neben den bisherigen 40 VDSL-Standorten folgen nun Bielefeld, Freiburg, Hagen, Kiel, Krefeld, Lübeck, Oberhausen, Postsdam, Rostock und Solingen.

Auch in den flächendeckenden DSL-Ausbau wird weiter investiert. In 2008 will die Telekom 400.000 Haushalte neu an das Netz anschliessen, davon ca. 140.000 in bisher nicht erschlossenen Gebieten. Bis zum Jahresende soll hier eine Abdeckung von rund 96% erreicht werden, davon über 80% mit mehr als 2 MBit/s im Downstream. Über das Glasfasernetz sollen dann auch mehr Kunden mit höheren Bandbreiten versorgt werden.

Wie weiter oben schon erwähnt, werden T-Kunden in Zukunft IPTV für 2 Monate kostenlos zur Probe bereitgestellt. Auch die erforderliche (kostenpflichtige) Hardware wird ohne Kosten installiert. Nach diesen 2 Monaten kann der Kunde dann entscheiden, ob er diesen Dienst für 10 Euro/Monat zusätzlich behalten, oder stattdessen den Call&Surf Comfort Tarif nutzen möchte. Die Anschaffungskosten für die Hardware werden bei Rücksendung zurückerstattet.

T-Home Entertain wird ab November mit 2.500 zusätzlichen Radiosendern aufgewertet. Auch IPTV soll besser integriert werden, indem z.B. eine Livetabelle mit Fussballergebnissen angeboten wird, von der aus man direkt zu den entsprechenden Spielen gelangt. Eine Zusammenarbeit mit ProSiebenSat.1, Brainpool und Warner Bros. ist ebenfalls geplant. Ab September kann man dann 3 verschiedene Genrepakete aus 35 Sendern hinzubuchen, wobei die Laufzeit hier nur einen Monat beträgt.

Gute Unterhaltung!

via Golem / Golem

Symantec schluckt PC-Tools

Der Securitysoftware-Hersteller Symantec will die Konkurrenzfirma PC-Tools kaufen. Ein Preis wurde dabei nicht genannt. Das australische Unternehmen, das in erster Linie mit Software wie ‘Spyware Doctor‘ bekannt wurde, beschäftigt ~200 Leute und hat neben Niederlassungen in London, Shannon/Irland, Kiew, Melbourne und San Francisco seinen Hauptsitz in Sydney. In Deutschland werden die Produkte von der Firma Koch Media vermarktet.

Symantec interessiert sich angeblich für PC-Tools’ Kontakte in Schwellen- und Entwicklungsländern. Der Markenname soll in der Consumer-Business-Sparte erhalten bleiben. Auch soll Simon Clausen Chef bei PC-Tools bleiben.

Eine Liste der bisherigen Übernahmen durch die Firma Symantec gibt es hier.

Wenn das mal gut geht…

via Golem / computerschutz.net

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