Category: Computer & Technik

Games GRATIS von Ubisoft und McDonalds

Nachdem EA vor kurzem Command & Conquer zum kostenlosen Download angeboten hat, gibt’s das nun auch von Ubisoft:

Via gamershell gibt es die beliebten Games FarCry, Tom Clancy’s Ghost Recon, Prince of Persia: The Sands of Time und Rayman Raving Rabbids jetzt ad-supported by McDonalds ebenfalls kostenlos.

Bei der Freischaltung muss man allerdings einen Wohnsitz in den USA angeben, da die Games hierzulande noch im Verkauf sind und somit nicht kostenlos angeboten werden dürfen. Es empfiehlt sich ausserdem, einen Downloadmanager einzusetzen, da die Server ‘recht gut ausgelastet’ sind und direkte Downloads schonmal abbrechen können.

Was man natürlich in Kauf nehmen muss, sind Banner im Startscreen und Videos zwischendurch, was aber angeblich den Spielfluss nicht stören soll.

PS: Das C&C gibt’s übrigens hier.

Quelle: Welt Online

 Update: Hab’s jetzt mal mit Rayman Raving Rabbids ausprobiert. Ich bekomme trotz UBI-Account mit US-Wohnsitz eine Meldung, dass ich in den USA leben müsse, um das Spiel zu spielen. Ich geh mal stark davon aus, dass meine IP-Adresse mich verrät. Bei einer Trennung vom Netz erhalte ich einen ‘internal error’. Andererseits hab ich in einigen deutschen Foren gelesen, dass die Leute es spielen konnten. Wenn also jemand nen heissen Tipp für mich hat, bitte einen kurzen Kommentar. Danke!

‘Retro’-Party von Tristar am 08.09.2007

Vor ca. 20 Jahren (genau genommen am 19.12.1987) veröffentlichte die damalige Amiga-Crackertruppe Tristar ihr erstes Intro. Das muss doch gefeiert werden, oder?

Und zwar am 08.09. im Wuppertaler Brauhaus (Kleine Flurstr. 5, 42275 Wuppertal) in Barmen. Die Ex-Scener haben nämlich wirklich Mann und Maus wieder zusammengetrommelt, um sich selbst ein Wenig zu feiern.

Ein Bisschen was zu Story:
Nach der Gründung von Tristar 1987 folgte 1988 aus "rechtlichen Gründen" auch schon wieder das Aus. Im Jahre 1990 folgte dann die Fusion mit Red Sector, welche dann unter dem Namen TRSI firmierte. 2002 wurden dann in einem extra dafür eingerichteten Forum Leute für eine reine Demogruppe (ohne jegliche illegale Aktivität!) rekrutiert, was in Windows-Versionen alter Amiga-Games mit 96KB Filegrösse resultierte.

TRSI Picture

Auf der Party werden alte Intros/Demos auf einer Leinwand gezeigt. Auch sonst werden von den Organisatoren jede Menge Überraschungen für alle Altersgruppen versprochen. Eingeladen sind sogar Leute von der Staatsanwaltschaft, die bestimmt auch die eine oder andere Anekdote auf Lager haben.

Quelle: Gulli

Google Earth für Überflieger

Offenbar haben sich die Programmierer bei der Entwicklung gelangweilt, oder wie wäre sonst der versteckte Flugsimulator zu erklären, der in Google Earth enthalten ist.

Mit den Tasten Strg+Alt+A (Windows) bzw. Command-Option-A (Mac) lässt sich das Terrain mit 2 verschiedenen Flugzeugtypen erkunden. Nach dem ersten Start dieses ‘Easter Eggs’ wird das Ganze dann im Tools-Menü abgelegt, so dass man es danach ganz Windows-like per Maus starten kann.

Das Beste: Seitens Google gibt es keinerlei Statement oder überhaupt irgendeinen Hinweis zu dieser Funktion. Dafür gibt es aber eine Anleitung!

Achtung: Unter Windows kann es u.U. auch erforderlich sein, die Tastenkombinationen Strg-A oder Strg-Windows-A zu benutzen.

Quelle: Computerbase

Vorsicht vor Bioshock

Der Ego-Shooter Bioshock von 2KGames (Tochter von Take Two Interactive) ist in England mit einem nicht deinstallierbarem SecuROM-Kopierschutz von Sony DADC ausgeliefert worden, welcher auch noch für Konflikte mit diversen Virenscannern sorgt.

Laut Gulli gibt es im Herstellerforum bereits 50 Seiten voller Beschwerden, auch weil die Activation-Keys auf 2 begrenzt sind. 2KGames verspricht allerdings ein Update, welches das SecuROM-Problem beseitigen soll.

Ferner verstösst das Game wohl auch noch gegen die eigenen Lizenzbestimmungen, wie User berichten. Laut diesen, darf das Game auf einer Maschine deinstalliert, und auf einer anderen wieder installiert werden (eben so, wie man’s kennt). Dies ist aber durch die Begrenzung der Keys nicht möglich.

Also liebe Gamer: Bevor ihr in den nächsten Tagen in Deutschland dieses (im Übrigen laut Fachpresse sehr gute) Spiel kauft, vergewissert euch, dass diese Situation geklärt ist.

Copyright ad absurdum

Die Software von coupons.com ermöglicht es, in einem bestimmten Masse Gutscheincodes von Werbepartnern auszudrucken. Die hier getroffene Massnahme zur Einschränkung dieses Vorgangs wird jedoch dilletantischerweise in der Windows-Registry festgehalten. Löscht man dort die entsprechenden Registry-Schlüssel, weiss die Software nicht mehr, wie viele Coupons sie schon gedruckt hat. Ein -nachvollziehbar- sehr leicht zu knackender Schutz.

So weit, so schlecht.

Ein User aus Kalifornien hat, um seine Fähigkeiten zu demonstrieren und einen Job bei dieser Firma zu bekommen, eben genau diesen Schwachpunkt demonstieren wollen und wirft damit nun die Frage auf, ob man (bezogen auf diesen Fall) überhaupt Dateien auf seinem eigenen PC verändern darf. Wenn es nach coupons.com geht, soll er nun nämlich genau dafür bestraft werden.

Gulli (in diesem Fall -wie so oft- Quelle) spinnt das Ganze noch weiter und wirft hier sogar die Frage auf, ob eine Neuinstallation eines Systems, auf dem jemals eine Software von coupons.com installiert war, einen Versuch darstellt, diesen besagten Schutz zu umgehen.

Wem das jetzt kompliziert, verrückt oder einfach ‘amerikanisch’ vorkommt, der ist damit wohl auf dem richtigen Weg!

Wiki-Vandalismus

Die Wikipedia Community erhebt schwere Vorwürfe gegen diverse Unternehmen und Behörden, weil diese angeblich mit böser Absicht Inhalte verändert oder gelöscht hätten.

Wie Gulli heute berichtet, wurde dies durch den neuen WikiScanner von Virgil Griffith aufgedeckt. Dieser liess Rückschlüsse auf grössere Organisationen mit eigenem IP-Adresspool zu. Laut Radio Köln handelt es sich hierbei unter anderem um Wal-Mart, Sony, Disney und sogar British Labour Party, CIA und Vatikan. Zum Beispiel wurden von einem Pharmaunternehmen einfach mal einige Nebenwirkungen (Selbstverletzungs-/Selbstmordabsichten) eines Antidepressivums aus dem Text entfernt. Auch Mineralöl- und Chemieunternehmen sollen Artikel manipuliert haben, um so im Nachhinein Dinge zu verschleiern.

Für Insider ist das wohl nicht wirklich Neues, dort wird das Ganze als Wiki-Vandalismus bezeichnet. Nur, dass durch den WikiScanner jetzt das auf den Tisch kommt, was wohl vielen ohnehin schon klar war.

Vista installieren - leicht gemacht!

Hier wird gezeigt, wie’s geht:

Kompatible Hardware natürlich vorausgesetzt. Aber seht selbst… 

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