Der Ego-Shooter Bioshock von 2KGames (Tochter von Take Two Interactive) ist in England mit einem nicht deinstallierbarem SecuROM-Kopierschutz von Sony DADC ausgeliefert worden, welcher auch noch für Konflikte mit diversen Virenscannern sorgt.
Laut Gulli gibt es im Herstellerforum bereits 50 Seiten voller Beschwerden, auch weil die Activation-Keys auf 2 begrenzt sind. 2KGames verspricht allerdings ein Update, welches das SecuROM-Problem beseitigen soll.
Ferner verstösst das Game wohl auch noch gegen die eigenen Lizenzbestimmungen, wie User berichten. Laut diesen, darf das Game auf einer Maschine deinstalliert, und auf einer anderen wieder installiert werden (eben so, wie man’s kennt). Dies ist aber durch die Begrenzung der Keys nicht möglich.
Also liebe Gamer: Bevor ihr in den nächsten Tagen in Deutschland dieses (im Übrigen laut Fachpresse sehr gute) Spiel kauft, vergewissert euch, dass diese Situation geklärt ist.
Die Software von coupons.com ermöglicht es, in einem bestimmten Masse Gutscheincodes von Werbepartnern auszudrucken. Die hier getroffene Massnahme zur Einschränkung dieses Vorgangs wird jedoch dilletantischerweise in der Windows-Registry festgehalten. Löscht man dort die entsprechenden Registry-Schlüssel, weiss die Software nicht mehr, wie viele Coupons sie schon gedruckt hat. Ein -nachvollziehbar- sehr leicht zu knackender Schutz.
So weit, so schlecht.
Ein User aus Kalifornien hat, um seine Fähigkeiten zu demonstrieren und einen Job bei dieser Firma zu bekommen, eben genau diesen Schwachpunkt demonstieren wollen und wirft damit nun die Frage auf, ob man (bezogen auf diesen Fall) überhaupt Dateien auf seinem eigenen PC verändern darf. Wenn es nach coupons.com geht, soll er nun nämlich genau dafür bestraft werden.
Gulli (in diesem Fall -wie so oft- Quelle) spinnt das Ganze noch weiter und wirft hier sogar die Frage auf, ob eine Neuinstallation eines Systems, auf dem jemals eine Software von coupons.com installiert war, einen Versuch darstellt, diesen besagten Schutz zu umgehen.
Wem das jetzt kompliziert, verrückt oder einfach ‘amerikanisch’ vorkommt, der ist damit wohl auf dem richtigen Weg!
Wir waren heute (na eigentlich schon wieder gestern) auf dem Schwedenfest, wo Kim Wilde ab 22:45 Uhr auf dem Marktplatz live performt hat. Die Frau hat noch immer ne Wahnsinnspower auf der Bühne und ne Mords-Livestimme (hätte ich gar nicht in dem Masse erwartet). Tolle Vorstellung, aber sie ist ja nicht umsonst ne Ikone!
Viel weniger toll war die fehlende Kooperation der hiesigen Verkehrsbetriebe, der letzte Bus fuhr um 23:27 - das Konzert war längst noch nicht zu Ende. Die gute Kim wird sich auf der Bühne auch gefragt haben, warum gerade bei ihrer aktuellen Single die meisten Leute weglaufen. Da hätte Frau Wilcken, ihres Zeichens Bürgermeisterin von Wismar, doch eigentlich dran drehen können (müssen?).
Auch zu bemängeln waren die Leinwände, die sehr tief hingen und auch nicht allzu gross waren. Ines hat’s trotzdem geschafft, mit ihrer Coolpix ein Stück von ‘Chequered Love’ auf Video festzuhalten:
Die Wikipedia Community erhebt schwere Vorwürfe gegen diverse Unternehmen und Behörden, weil diese angeblich mit böser Absicht Inhalte verändert oder gelöscht hätten.
Wie Gulli heute berichtet, wurde dies durch den neuen WikiScanner von Virgil Griffith aufgedeckt. Dieser liess Rückschlüsse auf grössere Organisationen mit eigenem IP-Adresspool zu. Laut Radio Köln handelt es sich hierbei unter anderem um Wal-Mart, Sony, Disney und sogar British Labour Party, CIA und Vatikan. Zum Beispiel wurden von einem Pharmaunternehmen einfach mal einige Nebenwirkungen (Selbstverletzungs-/Selbstmordabsichten) eines Antidepressivums aus dem Text entfernt. Auch Mineralöl- und Chemieunternehmen sollen Artikel manipuliert haben, um so im Nachhinein Dinge zu verschleiern.
Für Insider ist das wohl nicht wirklich Neues, dort wird das Ganze als Wiki-Vandalismus bezeichnet. Nur, dass durch den WikiScanner jetzt das auf den Tisch kommt, was wohl vielen ohnehin schon klar war.
Nachdem ich mich nun gut 6 Jahre lang mit meinen privaten Belangen beschäftigen konnte, habe ich mich dazu entschlossen, nun doch nochmal -bevor’s zu spät ist- dem Ernst des Lebens ins Auge zu sehen. Irgendwann in den nächsten 3 Wochen (der genaue Termin steht noch nicht fest) werde ich meine Arbeitskraft in die Dienste von
stellen.
Falls ich also demnächst telefonisch dank Schichtdienst etwas schwieriger zu Hause zu erreichen bin, immer fleissig die 11880 anrufen (da werdet ihr geholfen). Die Wahrscheinlichkeit, mich ans Telefon zu bekommen, ist bei der Anzahl der Mitarbeiter in etwa so hoch, wie die eines Lottogewinns.
Die Overclocker-Truppe ‘Team Italy‘ hat einen neuen Rekord mit dem Pentium 4 (641) aufgestellt. Mit Hilfe von flüssigem Stickstoff wurde dieser auf -170°Celsius runtergekühlt und erreichte damit dann fröhliche 8320MHz! Als Board kam ein Gigabyte P35-DQ6 zum Einsatz. Die Spannung wurde auf 1,95Volt erhöht.
In der Quelle ist zu lesen, dass sie ihn noch höher hätten takten können, wäre ihnen nicht das Kühlmittel ausgegangen!