Plötzlicher SMS-Tod bei Nokia
Der CCC hat beim 25C3 einen Hinweis auf eine Schwachstelle bei Nokia-Telefonen inklusive Video herausgegeben. Es ist möglich, mit einer als SMS verschickten e-Mail das Empfangen von allen weiteren SMS dauerhaft (d.h. bis zu einem Totalreset) zu unterbinden. CCC-Mitglied Tobias Engel nennt das dann “Curse of Silence”.
Nokia bietet nämlich -weitgehend undokumentiert- die Möglichkeit, Mitteilungen als verschiedene Typen zu versenden. Braucht kein Mensch, gibts aber. Wenn man nun also eine SMS als e-Mail ausweist, wird beim Empfänger nicht die Rufnummer, sondern die e-Mail-Adresse angezeigt. Für den Absender einer SMS stehen hier 32 Zeichen für die Nummer zur Verfügung. Steht hier aber nun eine Mailadresse > 32 Zeichen, bleibt diese und jede weitere SMS/e-Mail in einem Zwischenspeicher hängen.
Oben stehender Hinweis listet ca. 40 Geräte auf, die anfällig sind. Darunter aktuelle und gänige Modelle wie E90-Communicator, N95, N81, N70, etc. Auch ältere S60-Modelle in den Versionen 2.6, 2.8, 3.0 und 3.1 sind betroffen.
Nokia und die Netzbetreiber in Deutschland sind informiert, jedoch scheint von Nokia bisher wenig Reaktion gekommen zu sein. Vodafone hingegen hat den globalen GSM-Verband informiert, der wiederum mehr als 1.600 Mobilfunkunternehmen in Kenntnis setzte. T-Mobile hat unterdessen sogar einen Filter implementiert, der solche SMS auf Normalstatus zurücksetzt (was nicht wirklich wirkungsvoll ist, da die SMS ja über die Kurzmitteilungszentrale des Senders und nicht die des Empfängers verschickt wird). Fortinet hat nun eine Software entwickelt, die zumindest den Speicher leert.
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Gerade bei Nerdcore entdeckt und auch gleich mal probiert. Ergebnis seht ihr ja unten: Ich bin vollbrav!
Na ja, was ich bei GTA IV so treibe, kriegen die ja nicht mit.
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Fuck, sollte ich böser werden?
Handgelenkgerätschaft
LG bringt pünktlich zur CES in Vegas ein Handy für das Handgelenk, das LG-GD 910. Das Ganze natürlich zeitgemäss mit 1,43”-Touchscreen und gerade mal drei Tasten und auch sprachgesteuert (bidirektional). Bluetooth-Headset ist hier -genau wie die Kamera- obligatorisch.
Ferner wird HSDPA mit maximal 7,2 MBit/Sekunde geboten. Auch ein Mediaplayer ist enthalten. Das Uhrenhandy ist 13,9mm dick und wasserdicht. Weitere Daten sind laut Quelle nicht bekannt und ggf. auf der CES zu erfahren.
Schickes Teil. Und wer hat’s erfunden? Die Koreaner!
via golem
Bilder via akihabaranews
Slysoft macht mal wieder das Rennen
Nachdem nun -nicht wie erwartet erst im Februar- die ersten Filme mit der neuen BD+ Codierung aufgetaucht sind, hat Slysoft diese Hürde auch schon wieder genommen. AnyDVD ist in der Version 6.5.0.2 in der Lage, auch diesen umgehen.
Der Einsatz von AnyDVD ist hier in Schland natürlich verboten. Der sportliche Ehrgeiz des Unternehmens, das hierzulande nicht mal verlinkt werden darf, ist wirklich beachtlich - trotz oder vielleicht auch wegen Oopho2ei.
Damit ist Slysoft Anbieter der einzigen Software, die alle bisher kommerziell erschienenen Blu-rays kopieren kann. To be continued…
via golem









