Erste Brigade
In Anbetracht des gestrigen Fernsehprogrammes (sonst bringen die ja, abgesehen von der Lindenstraße, eh fast ausschliesslich Kacke), dachte ich….
… naja -> ehren wir mal die Toten!
Das da oben ist das Grab von Gudrun, Andreas und Jan-Carl. Das waren Leute, die es gewagt hatten, sich gegen das Regime zu wehren. Vielleicht nicht immer mit lauteren Mitteln, aber sie sind aufgestanden. Sind das nicht Werte, die uns heute fehlen?
Ich möchte hier niemanden zu irgendwas ermutigen, nur zum Nachdenken auffordern. Sind diese Leute umsonst gestorben? Ehrlich gesagt: Ich glaube nicht an irgendwelche Mordtheorien, sie werden schon selbst dafür gesorgt haben, dass ihr Leben medienpopulär endet. Aber sie haben gekämpft!
Dem Einen oder Anderen mag das jetzt wie Schleimerei vorkommen. Iss mir – ehrlich gesagt- scheissegal. Ich nehme die öffentliche Aufmerksamkeit einfach als Anlass, mal einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und sich vielleicht selbst ein paar Fragen zu stellen.
Was muss noch passieren, damit es hier endgültig platzt?
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24. November 2009 um 13:48 Uhr
Auf die Gefahr hin, das du mir das übel nimmst: das waren schlicht und einfach Mörder. Und das ist durch nichts zu entschuldigen.
Ein Anschlag wie am 20.07.44 – so etwas halte ich noch für nachvollziehbar. Aber was Baader-Meinhoff gemacht haben war etwas anderes – m.E sehr verwerfliches.
24. November 2009 um 15:20 Uhr
Klar, waren das Mörder. Ich will da auch nichts entschuldigen!
aber…