Strato geht an Telekom
Für schlappe 275 Millionen Euro (in bar) geht der Webhoster Strato aus Berlin zu 100% von Freenet an die Telekom, nicht – wie ursprünglich erwartet – an 1&1. Zumindest, sofern das Bundeskartellamt sein OK gibt. Die Aufsichtsräte sind sich jedenfalls einig.
Strato bietet im privaten und kleinen bis mittelständischen Bereich Webhosting, Server (physikalisch und virtuell) und Shopsysteme an und hat etwa 4 Millionen Domains und 502 Mitarbeiter unter sich.
via golem
Ähnliche Beiträge:
- Strato rüstet auf Der Berliner Hoster Strato, auf dessen Webspace auch dieses Blog...
- Strato startet HiDrive mit bis zu 5 TB Ab nächstem Montag geht Strato mit seiner Online-Festplatte HiDrive in...
- DNS-Probleme durch DDoS-Angriffe Zur Zeit gibt es Probleme mit der Erreichbarkeit von Adressen,...
- Serverumzug und die liebe Telekom Einen wunderschönen… habe am Sonntag mein Problemkind, das Fotoalbum von...
- 11833 wird nicht verkauft Wie bereits am 15. zu lesen war, wird die Auskunft...













19. November 2009 um 11:53 Uhr
[...] 2009 suchte Freenet offiziell einen Käufer. Strato hat seinen Hauptsitz in Berlin und betreut rund 4 Millionen Hosted Domains und beschäftigt 502 [...]
20. November 2009 um 09:49 Uhr
[...] Riese” zweitgrößter Anbieter für Webhosting-Produkte in Deutschland. 502 Mitarbeiter hat Strato [...]
25. November 2009 um 15:17 Uhr
Interessante Nachricht. Das höre ich jetzt das erste mal ^^
peinlich.
Ich hoffe nur, dass die Telekom ihr Image durch den Kauf nicht kaputt macht. Strato ist bei Leuten, die sich im Webhosting-Bereich auskennen nicht gerade beliebt. Ändern von MX Einträgen oder Domain-Umzüge gestalten sich häufig sehr problematisch. Aber vielleicht verbessert sich ja dann etwas.
1. Dezember 2009 um 13:24 Uhr
Vielleicht haben wir ja Glück und sie kaufen Strato nur auf um es einzustampfen.