Mailadressen-Check

Ihr habt ja sicher mitbekommen, dass via Phishing zuletzt einige Mailadressen bei Google, Yahoo, etc. gekapert wurden. Ob auch eure Adresse kompromittiert wurde, könnt ihr jetzt auf dieser Seite von Thomas Springer herausfinden, indem ihr einfach den String vor dem @ angebt. Ein Skript prüft dann, ob diese Adresse (mit den entsprechenden Domains) auf der Liste vorhanden ist.

Allerdings ist der Server ziemlich häufig sehr, sehr überlastet. Ich hatte bisher nur einmal Glück und habe es bis zur Ergebnisseite geschafft. :(

via heise

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5 Kommentare zu “Mailadressen-Check”

  • Twitted by KRiZZi Says:

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  • Markus Says:

    Ich nutz zwar auch solche Mail Adressen, aber nur für Sachen wo ich genau weiß ich werd mit Werbung und Zeug zugemüllt. Wenn die Accs also jemand meint Hacken zu müssen. Bitte soll er tun^^

  • KRiZZi Says:

    Naja, Gmail ist ja schon nicht schlecht und wird von einigen genutzt. Bei den anderen hab ich auch so meine Zweifel, aber Google… :confused:

  • Hendrik Says:

    Nuja… Es geht um eine Phishingliste, liebe Leute ;)
    (und auch da sind die grandiosen Passwortveteranen ganz vorne: 123456, 123457 undsoweiter). Wer also genug Verstand/Kenntnis besitzt, nicht auf so etwas hereinzufallen, der braucht sich (in diesem Falle) auch keine Sorgen zu machen. Ich für meinen Teil habe jedenfalls keine passwort ala abc123, und meine Login-Infos auch nur da eingegeben, wo sie hingehören ;)

  • KRiZZi Says:

    Willkommen im Club, @Hendrik. Ich bin da auch nicht betroffen. Aber es gibt genug fantasielose Leute, denen einfach nix besseres einfällt, als 1234 (siehe Ms. Lohan). Ich nutze diese Accs auch nur im Zweifelsfall – und wenn, dann mit schweren PWs, ansonsten hab ich sowas über eigene Domain am Laufen.

    Es iss ja auch nix ungewöhnliches. Nur, dass es jetzt mal im Netz publik gemacht wurde. Und das erschreckt die Leute, die mit der Materie nicht so vertraut sind.

    Aber ich finde, es war ne nette Demonstration, wie man es besser nicht halten sollte! ;)

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