Photoshöpchen
Neuer Tag, neue Bildbearbeitung. Fotografix wiegt gerade mal 400 Kilobytes, sieht aber ein bisschen aus wie Photoshop, und verhält sich sogar ein wenig so – wenn auch nur in rudimentären Dingen. Es kann Ebenen, Skripte und Masken.
Als Werkzeuge stehen die üblichen Verdächtigen zur Verfügung, mit denen auch eine Alphamaske erstellt werden kann. Bildausschnitte lassen sich strecken, stauchen und drehen. Die Texteingabe erzeugt automatisch eine eigene Ebene, kann allerdings nicht so richtig mit TrueType umgehen (die lassen sich zwar auswählen, werden dann aber nicht angezeigt).
Eine Tonwertkorrektur und eine Schattenaufhellung ist seit Version 1.1 vorhanden, eine Histogrammfunktion hingegen nicht. Skripte können anhand von normalen Textfiles erstellt werden, die batchmässig verarbeitet werden. Alle Funktionen sind in der Hilfe dokumentiert.
Fotografix kann das Photoshop-Format zwar inklusive Ebenen öffnen, jedoch nicht speichern. Gimp kann ebenfalls nur geöffnet werden, ansonsten gibt es gif, jpeg und png. Außerdem können Icons aus Daten importiert werden.
Der Mini-Photoshop ist Freeware, portabel und bisher scheinbar ausschliesslich in englischer Sprache verfügbar.
via golem
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