Last.fm jetzt fast überall kostenpflichtig

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Mal abgesehen von USA, Großbritannien und Deutschland möchte man bei Last.fm jetzt 3.- Euro/Monat für den Radio-Service kassieren. Das Plugin, die Website und die Community bleiben weiterhin kostenfrei. Allerdings wurde offenbar vergessen, einen Grund dafür zu nennen.

Im Nachhinein sagte Mattthew Ogle von Last.fm nun, daß außerhalb o.g. 3 Länder die Webeeinnahmen nicht hoch genug seien, so daß diese Maßnahme notwendig sei, um die Kosten zu decken. O-Ton: "Dieses sind die Länder, wo wir die meisten Ressourcen und Kontakte zu Vermarktern haben, welche den Verkauf von Werbeflächen organisieren. Dies ist die Art, wie wir Geld verdienen, um Künstler und Labels zu bezahlen. Unser Augenmerk liegt vor allem in den USA, UK und Deutschland als Schlüsselmärkte. Mit der Hilfe des CBS Interactive Sales Team und unserem eigenen Sales Team in London. Hier ist unser Hauptsitz und traditionell haben wir eine starke Präsenz in Deutschland."

via gulli




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Ein Kommentar zu “Last.fm jetzt fast überall kostenpflichtig”

  • tiffany necklaces Says:

    Dies ist die Art, wie wir Geld verdienen, um Künstler und Labels zu bezahlen. Unser Augenmerk liegt vor allem in den USA, UK und Deutschland als Schlüsselmärkte. Mit der Hilfe des CBS Interactive Sales Team und unserem eigenen Sales Team in London. Hier ist unser Hauptsitz und traditionell haben wir eine starke Präsenz in

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