Avira AntiVir 2009 ist da
Avira hat die Version 9 seiner beliebten Antivirus-Software veröffentlicht. Diese soll nun einfacher und schneller sein. Das gute Stück wurde schon von der Chip (jaja, ich weiss) unter die Lupe genommen. Weitere Infos zum Upgrade in diversen Szenarien gibts im Migrationsportal von Avira.
Leider ist auch diesmal wieder kein verhaltensbasierter Schutz dabei.
Da ich diesen Virenscanner auch im Einsatz habe, werd ich mich damit jetzt auch mal auseinandersetzen.
Update: Um alle Klarheiten zu beseitigen sollte ich vielleicht erwähnen, dass die 9er Version für den Otto-Normaluser vermutlich ab März zum Upgrade/Download bereitsteht (musste mich selbst gerade belehren lassen). “Fachzeitschriften”
, wie die Chip bekommen so was natürlich früher.
Update: Guck an, jetzt hat man es bei der Chip-Redaktion auch gemerkt und flugs den Teaser geändert.
















4. März 2010 um 21:24 Uhr
Danke.
Gleich installiert.
Sag mal,wie lang hat die Chip-Redaktion gebraucht, bis die das gemerkt haben?
Grüße Pete
5. März 2010 um 17:30 Uhr
Das iss ja wohl keine ernst gemeinte Frage. Es iss die Chip!
28. April 2010 um 16:06 Uhr
Was das schöne bei Avira ist, dass dieser Virenscanner kostenfrei erhältlich ist, genauso wie der Konkurrenzscanner von Avast. Allerdings kann ich mich erinnern, dass bei der kostenfrei kein Virenwächter vorhanden ist, also ein Dämon oder Dienstprogramm, das im Hintergrund Emails oder Downloads aus dem Web oder per FTP auf Viren prüft und soetwas sollte ein guter Virenscanner eigentlich beinhalten.
Ich selbst habe auf einem meiner Rechner Gdata in Betrieb, da ich mir von einem Scanner, der gleich mehrere Engines gegen Viren einsetzt logischer Weise auch noch mehr Viren und Trojaner aufspürt als solche, die nur mit einer Engine ans Werk gehen. Wie sich Avira gegenüber Rootkits verhält, weis ich nicht. Immerhin können diese unter Windows schon ein Problem sein. Unter Linux sind diese zum Glück nur am rumdümpeln, weil dieses Betriebssystem mit den Dateitypen nichts anfangen kann.