Universal-“Bundestrojaner” ist fertig
Der von BKA-Chef Ziercke für seine 3-4 erwarteten Einsätze im Jahr 2009, sogenannte “Bundestrojaner” RFS (Remote Forensic Software) ist fertig. Er wird nun von Fall zu Fall für die jeweilige Rechnerumgebung angepasst. Ziercke wörtlich: "Wir werden sie anwenden in Fällen schwerwiegender terroristischer Gefahrenlagen, wenn die Möglichkeiten unterhalb der Onlinedurchsuchung ausgeschöpft sind."
Letzten August war noch von 5-10 Einsätzen mit jeweils eigener Software die Rede. Die RFS wird per Internet übermittelt, ein Eindringen in die Wohnräume der mutmasslichen Terroristen sieht das BKA-Gesetz nicht vor. Es umfasst oben beschriebenes “Hacken”, das Abhören jeglicher Telefonverbindungen, Standorterfassung, Rasterfahndung und optische/akustische Überwachung von Wohnraum. Insgesamt darf das BKA nun 20 neue tolle Sachen, die bisher nur die Länderpolizei durfte. Ziercke weiter: "Durch das Gesetz werden wichtige Lücken bei der Terrorbekämpfung geschlossen".















