MP3-Suchmaschinen sind schwer im Kommen

Wer sich in heutiger Zeit noch an P2P-Filesharing heranwagt, riskiert dabei Kopf und Kragen (und vor allem Abmahnungen). Kein Wunder also, dass die Leute sich Alternativen suchen.

Genau hier kommen MP3-Suchmaschinen ins Spiel, die in Deutschland -trotz deren Illegalität- bisher von der Musikindustrie nicht wirklich beachtet werden, sagt sogar deren Geschäftsführer, Stefan Michalke.

Bei der Grösse des so erreichbaren Musikarchivs ist von rund 30 Millionen Tracks die Rede. Teilweise wird bei SkreemR, Baidu, Songza und Konsorten sogar unveröffentlichtes Songmaterial angeboten. James Gagan, seines Zeichens Boss von SkreemR, spricht gegenüber dem Nachrichtenmagazin Focus von fast 100.000 deutschen Nutzern monatlich auf seiner Suchmaschine. Nur die Amerikaner übertreffen diese Zahlen.

Quellen: Golem, Gulli

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