Holtzbrincks nächster
Erst gestern wurde bekannt, dass StudiVZ in regelnmässigen Abständen mit der Polizei zusammenarbeitet und Kiffer ans Messer liefert.
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Als ob das so was wie Werbung für den Betreiber Holtzbrinck wäre, kommt jetzt nach StudiVZ und SchülerVZ noch MeinVZ hinzu - für die Leute, die nicht (mehr) studieren oder zur Schule gehen und trotzdem ihre Daten und Bilder an ihre Bekannten (und wer weiss, an wen noch?) liefern möchten. Auch Werbebegeisterte sollen hier voll auf ihre Kosten kommen.
Die Verbraucherzentrale (vzbv) ruft die Leute zur Wachsamkeit und Zurückhaltung bei persönlichen Daten auf, da diese im worst case Zweckentfremdet werden, ohne dass der Urheber informiert wird. Es sollten keine Dienste genutzt werden, die irgendeine Zustimmung zur Weitergabe von Daten voraussetzen. Also: AGBs lesen!
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