Thunderbirds Zukunft

Wie heute bei Golem zu lesen ist, wird die zur Zeit sogenannte MailCo, die sich nun um den Mailclient Thunderbird kümmert, nun von David Ascher geleitet bzw. aufgebaut. Das Kernteam soll vermutlich weniger als 10 Leute umfassen. Weitere Einzelheiten gibt Ascher in seinem Blog bekannt.

Die Hauptaufgaben sieht er in der Betreuung der Community und der Forcierung der Entwicklungsaufgaben. Als Ziel möchte er einen ähnlichen Status erlangen, wie Firefox ihn hat. Diesen wiederum will er erreichen, indem er beispielsweise die Bedienung der Oberfläche weiter vereinfacht.

Ich persönlich hoffe, dass das Konzept der MailCo aufgeht, da auch ich Thunderbird als Mail- und Newsclient einsetze. Es gäbe zwar durchaus adäquaten Ersatz (z.B. The Bat oder DreamMail), aber warum wechseln, so lange es dazu keinen konkreten Anlass gibt?




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