Aldi Nord bietet ab dem 22.10. wieder ein Notebook für 699.- € an. Es handelt sich dabei um ein AMD-Subnotebook, natürlich von Medion.
Die Hardware:
- AMD Turion64 X2 TL-56 CPU mit 1,9 GHz und 1 MB L2-Cache
- 12″-Display mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixel
- 2 GB DDR2-SDRAM (beide verfügbaren Slots sind belegt)
- ATi Mobility Radeon Xpress 1150
- 160 GB HD mit 5.400 rpm und 8 MB Cache
- DL-Multi-DVD Brenner
- 54 MBit/s WLAN mit IEEE 802.11 b/g
- 4in1 Kartenleser
- analoges Modem
- 2 x USB 2.0, 1 x Firewire 400, 1 x Express-Card-Slot
- 1 x Fast Ethernet, 1 x S/PDIF, 1 x VGA - Anschluss
- optische Notebook-USB-Wheelmaus
- Notebooktasche
- Farbe: schwarz oder weiss
Die Software:
- Windows Vista Home Premium
- Microsoft Works 9.0
- Nero 7 Essentials (Burning Rom, Recode, Express, Vision)
- WISO Mein Geld 2007
- Ulead PhotoImpact 12 SE
- T-Online Software
- BullGuard InternetSecurity (90-Tage-Lizenz)
- Symantec Systemwiederherstellungssoftware
Gewicht: 2,1 Kilogramm (natürlich ohne Maus, Tasche und CDs/DVDs
)
Garantie: 3 Jahre incl. ganzjährigem Hotlinesupport
Quelle: Golem
Wie u.a. der Stern heute in seinen News berichtet, versucht der Britische Geheimdienst GCHQ, der eng mit dem MI5 und MI6 zusammenarbeitet, nun Personal durch Werbung in Videogames anzuheuern.
Es werden Junge Leute mit technischen Fähigkeiten gesucht. Ein ähnlich ungewöhnlicher Weg, wie ihn der MI5 eingeschlagen hatte, als er Plakate in in Bussen aufhängen liess.
So lautet jedenfalls eine Meldung von BBC am Freitag. Geworben wird in Spionangespielen wie Splinter Cell: Double Agent oder Enemy Territory: Quake Wars.
Ich frage mich, wie so was in Deutschland ablaufen würde. Über Zeitarbeitsfirmen, ABM-Stellen oder Ein-Euro-Jobs?

Die IFPI hat offenbar vergeblich versucht, den Auftritt von Staatsanwalt Wiedemann (”Filesharing ist ein Bagatelldelikt“
bei RTL zu verhindern. Da ihr dies nicht gelungen ist, hat sie lt. Gulli ebenfalls erfolglos versucht, einen eigenen Mann in die Sendung zu bringen.
Es ist von ‘massiven Forderungen’ per Mail und Telefon die Rede, von denen sich die SternTV-Redaktion sich allerdings wenig beeindrucken liess.
Christian Solmecke (Filesharer-Verteidiger) meinte dazu, dass dieses Verhalten zeige, wie blank die Nerven bei den Tonträgerherstellern in Deutschland liegen. Dabei sollte die Berichterstattung doch in deren Sinne sein, da viele Eltern erst jetzt erfahren, dass Filesharing überhaupt illegal ist.
Die IFPI hat sich hier wohl, neben irrsinig hohen (und nicht zu belegenden) Schadensersatzforderungen, ein weiteres Mal blamiert und sich als unfähig gezeigt, ein ordentliches Gespräch stattfinden zu lassen. Neue Aspekte und andere Meinungen werden nicht akzeptiert - stattdessen wird scheinbar versucht, störend in solche Debatten einzugreifen.
Peinlich, peinlich… 
Mozilla hat vor, die Version 3 des Browsers Firefox optisch an das jeweilige Betriebssystem anzupassen.
Für Windows wird es somit 2 Versionen (XP/Vista - je nachdem, auf welcher Plattform installiert wird) geben. Für Apples MacOS X gibt es wieder eine andere Iconsammlung (incl. neuem Standardtheme). Auch eine einheitliche Toolbar soll es für den Mac geben.
Bei Linux ist man sich noch nicht einig, wie man KDE und GNOME unter einen Hut bringt.
Quelle: Golem
Ganz nebenbei ist heute auch Firefox 2.0.0.8 erschienen, der 2 schwerwiegende und einige kleinere Sicherheitslücken schliesst! 
Nachdem das Erscheinen von Miranda 0.7 ja noch nicht allzu lange her ist, ist nun die Version 0.7.1 nachgereicht worden.
Diese beseitigt Sicherheitslecks in den Protokollen für ICQ, Yahoo, IRC und Jabber. Angreifer hätten bei der 0.7er-Version Pufferüberläufe dazu nutzen können, Schadcode zu implementieren und diesen auch auszuführen.
Auch mehrere kleinere Bugfixes hat es wohl gegeben. Ferner soll die 0.7.1 auch generell für mehr Stabilität sorgen.
Download: KLICK!
Quelle: Golem
Golem (unter anderem) berichtete heute über eine Malware, vor der Skype im eigenen Blog warnt. Der Schädling nennt sich “Skype Defender” und gibt sich als Schutzprogramm aus.

Statt vor irgendetwas zu schützen, spioniert das Programm Nutzerdaten aus. Der Installer fordert dazu auf, den Skypenamen und das Passwort einzugeben. Im Anschluss daran wird ein Fake-Login-Screen angezeigt, der aber keinerlei Nutzerkennung akzeptiert.
Als ob das nicht reichen würde, werden auch noch gespeicherte Namen/Passwörter des Internet Explorers ausgelesen und übermittelt.
Entfernt werden kann der sogenannte ‘Infostealer’ via Antivirus (aktuelle Signatur vorausgesetzt). Skype hat die Firmen F-Secure, TrendMicro, Symantec, WebSense, und FaceTime Security Labs informiert. Andere AV-Hersteller werden aber ihre Signaturen wohl auch entsprechend anpassen.
Es reicht wohl defnitiv auch aus, die Datei ‘65404-SkypeDefenderSetup.exe‘ vom System zu löschen!
… zwar (noch) nicht in Deutschland, dafür aber in Österreich. Dort hat sich die Koalition (SPÖ/ÖVP) geeinigt und die rechtliche Seite wird nun abgesichert.
Bei Futurezone (ORF) kann man heute lesen: “Irgendwo im Berliner Regierungsviertel dürfte Mittwochfrüh eine ganz bestimmte Kinnlade sehr weit heruntergeklappt sein.”
Damit übernimmt Österreich jetzt die Vorreiterrolle in der EU. Der Pressesprecher der österreichischen Piraten sagte lt. Gulli dazu: “Die Einigung der Regierung zum Bundestrojaner ist skandalös. Solche Stasi-Methoden sind abzulehnen. Wir fordern Herrn Platter zum sofortigen Rücktritt auf.”
Allerdings hat die Regierung gar keinen Trojaner in Arbeit oder gar einsatzfähig. Der technische Aspekt wird nun erst von einer ‘Expertengruppe’ geklärt.
Kai Raven schreibt: “Fast könnte man meinen, die Innen- und Justizminister Deutschlands, Österreich und der Schweiz hätten sich bei ihren informellen Treffen auf ein arbeitsteiliges Vorgehen geeinigt: Einer übernimmt die frühzeitige gesetzliche Verankerung, auf die die anderen als Druckmittel in der öffentlichen Debatte verweisen können und drei Behörden testen technisch aus, was geht.”
Au weia… 