BKA pocht auf sein Eigentumsrecht

Kommt niemals auf die Idee, eine etwaige, vom BKA bei euch installierte Wanze einfach zu zerstören oder gar zu verkaufen. Wie Gulli heute berichtet, haben 2 Berliner Linke etwas ganz ähnliches getan. Nicht ohne Folgen.

Von vorne: Die Wanze wurde im Rahmen des G8-Gipfels am Fahrzeug eines mutmasslichen Störers angebracht, was dieser jedoch entdeckte und diese prompt dem Berliner Kulturzentrum ‘Kato‘ spendete, wo sie versteigert wurde.

Leider hatte das BKA schon im Vorfeld die Herausgabe der Gerätschaft gefordert und wirft den betroffenen Personen nun Hehlerei vor, da der Sender ‘Bundesbesitz’ sei. Dies wiederum bestreiten die ALB (Antifaschistische Linke Berlin), da sich die Wanze nach der Anbringung an besagtem Fahrzeug ja nicht mehr in deren Besitz befand. Ausserdem hätte bei einer Straftat doch auch der Käufer vorgeladen werden müssen.

Nun spekuliert Gulli weiter, ob eine Zerstörung einer heimlich angebrachten Überwachungskamera dann vielleicht Zerstörung von Bundeseigentum sei. Oder gar die Entfernung eines Bundestrojaners dann Computersabotage?

Au weia!

Update: Wer jetzt glaubt, so was gibt es nur in Deutschland, der irrt. Auch Neuseeland hat so was drauf! :irre:

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3 Kommentare zu “BKA pocht auf sein Eigentumsrecht”

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