BKA pocht auf sein Eigentumsrecht
Kommt niemals auf die Idee, eine etwaige, vom BKA bei euch installierte Wanze einfach zu zerstören oder gar zu verkaufen. Wie Gulli heute berichtet, haben 2 Berliner Linke etwas ganz ähnliches getan. Nicht ohne Folgen.
Von vorne: Die Wanze wurde im Rahmen des G8-Gipfels am Fahrzeug eines mutmasslichen Störers angebracht, was dieser jedoch entdeckte und diese prompt dem Berliner Kulturzentrum ‘Kato‘ spendete, wo sie versteigert wurde.
Leider hatte das BKA schon im Vorfeld die Herausgabe der Gerätschaft gefordert und wirft den betroffenen Personen nun Hehlerei vor, da der Sender ‘Bundesbesitz’ sei. Dies wiederum bestreiten die ALB (Antifaschistische Linke Berlin), da sich die Wanze nach der Anbringung an besagtem Fahrzeug ja nicht mehr in deren Besitz befand. Ausserdem hätte bei einer Straftat doch auch der Käufer vorgeladen werden müssen.
Nun spekuliert Gulli weiter, ob eine Zerstörung einer heimlich angebrachten Überwachungskamera dann vielleicht Zerstörung von Bundeseigentum sei. Oder gar die Entfernung eines Bundestrojaners dann Computersabotage?
Au weia! 
Update: Wer jetzt glaubt, so was gibt es nur in Deutschland, der irrt. Auch Neuseeland hat so was drauf!
















12. November 2008 um 19:37 Uhr
Mich interessiert ja brennend, warum es in NZ auch so ist. Ich habe dort nichts dergleichen erlebt. Wie kommst du denn darauf?
12. November 2008 um 20:25 Uhr
Irgendwie ist der Originalartikel bei Gulli nicht mehr vorhanden. Ist ja auch schon ne ganze Weile her, ist vielleicht bei den Umstellungen dort abhanden gekommen.
Der Link zum Neuseelandartikel funktioniert aber doch noch.
14. Dezember 2008 um 17:36 Uhr
was ich in meiner wohnung,gehört MIR und ICH allein mache damit was ICH will da scheiss ich auf jeglichen paragraphen geschwafel!
den typen vom BND stell ich nach und zerstöre ihr umfeld was muss das muss!!!!